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Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Eure FF's. Bitte in einem speziellen Thread eure Meinungen etc. posten.

Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 19. Feb 2012, 18:44

Kapitel 1:

Müde erhebe ich mich wie jeden Morgen aus meinem Bett und trotte ins Bad. Ich schaue in den Spiegel. Ein 17 - jähriges, dunkelblondes Mädchen mit einer marineblauen Strähne blickt mich müde aus wintergrünen Augen, die um die Pupille haselnussbraun sind, entgegen. Das bin ich. Ein 1.65m großes, sehr fraulich gebautes Mädchen. Man könnte meinen ich bin ganz normal. Das stimmt auch teilweise, nur mit der kleinen Ausnahme das ich Satanistin bin und bei Orochimaru lebe. Ich gehe duschen, anschließend trockne ich mich ab kehre in mein Zimmer zurück und ziehe mich an.
Ich bin gerade fertig da öffnet sich meine Tür.
„Mai, Orochimaru - sama will dich sehen.“
„O.K. Kabuto ich bin gleich da.“
Er nickt und verschwindet. Nachdem er weg ist mache ich noch schnell meine Haare und verlasse mein Zimmer. = Mein Name, ist Mai Hinachi. Ich bin 17 Jahre alt, Single, Satanistin und werde von den meisten `Der schwarze Engel´ genannt. Das liegt wahrscheinlich daran das ich harmlos aussehe. Halt wie ein Engel, aber der Schein trügt. Ich bin eine Expertin auf dem Gebiet Gifte. Außerdem bin ich im Kampf gnadenlos. Deshalb das schwarz. Na ja vielleicht auch weil ich mich eigentlich immer Komplet schwarz Kleide. = mache ich mir auf dem Weg bewusst und muss beim letzten Teil etwas Schmunzeln.
Inzwischen bin ich vor Oro´s Tür angekommen. Ohne zu klopfen öffne ich sie. Jeden anderen würde er wahrscheinlich killen. Mich nicht ich darf das.
„Ah, Mai da bist du ja.“ meint Orochimaru schon fast mit warmer Stimme. Ich deute eine Verbeugung an.
„Ich hoffe ich habe euch nicht zu lange warten lassen Orochimaru - sama.“

Sasukes Sicht:

Ich stehe im Schatten von Orochimarus `Trohn´ und beobachte das Geschehen. Eine wahre Schönheit steht vor ihm. Sie trägt eine schwarze Hotpan und, ein enganliegendes, bauchfreies Top. Ihre langen, glatten blonden Haare sind zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden. = Echt sexi die kleine. = Denke ich und kann mir ein dreckiges Grinsen nicht verkneifen.
„Sasuke.“ Ich trete aus dem Schatten. „Das ist Mai, auch bekannt als der schwarze Engel. Du wirst gegen sie kämpfen.“ meint die Schlange an mich gewannt. Ich schaue zu ihm. = Ich hab doch gesagt das ich gegen den stärksten Ninja kämpfen will, den er zu bieten hat und nicht gegen ein Mädchen! = rege ich mich in Gedanken auf. Nach Außen bleibe ich natürlich total emotionslos.
„Wie ihr wünscht Orochimaru - sama.“ sie wendet sich an mich. „Wir treffen uns in 20 Minuten in der Trainingshalle. Nicht früher und auch nicht später.“ meint sie eiskalt und verschwindet. Ich ziehe nur eine Augenbraue hoch und höre die Schlange leise kichern.
Nach 19 Minuten stehe ich am vereinbarten Ort und warte. Nach 2 Minuten taucht sie auch auf.
„Du bist 1 Minute zu früh hier gewesen.“ sagt sie monoton.
„Woher willst du das wissen? Immerhin bist du 1 Minute zu spät.“ antworte ich genauso monoton.
„Ich bin zu spät weil du zu früh warst. Das nennt man ausgleichende Gerechtigkeit.“
= Was ist nur mit diesem Mädchen los? Sie müsste doch eigentlich alles tun damit sie mir gefällt. Aber auf sie scheint mein Äußeres keinerlei Wirkung zu haben. =
„Willst du noch lange grübeln oder kämpfen wir endlich. Ich hab nämlich besseres zutun als dich beim denken zu beobachten.“

Mais Sicht:

Ich schaue den Entenarsch Frisur Jungen, alias Sasuke Uchiha herausfordernd an. Er wechselt sofort in seine Angrifsposition und ich tue es ihm gleich. Er zieht sein Schwert und stürmt auf mich zu. Mit einem eleganten Sprung weiche ich aus, greife in meine Tasche und ziehe einige vergiftete Senbons raus. = Jetzt kann ich mein neues Gift endlich in einem Kampf testen. = Ich werfe die Nadeln gezielt in seine Arme, Beine und in seinen Nacken. Er dreht sich zu mir um und beginnt Fingerzeichen zu formen.
„Jutzu der flammenden Feuerkugel!“
Ich fange an zu schmunzeln und aktiviere eins meiner Erben.
Während er sich die Senbons aus den Gliedern zieht stelle ich mich hinter ihn.
„Du solltest mich besser nicht unterschätzen. Das ist ein großer Fehler.“ flüstere ich nahe an seinem Ohr und kann sehen wie sich seine Nackenhaare aufstellen.
„Was...?“ fragt er mit erstickter Stimme und kippt vorn über.
Ich stelle mich neben seinen Kopf und knie mich zu ihm runter.
„Ich hab doch gesagt das es ein großer Fehler ist mich zu unterschätzen.“
„Mai, jetzt hör auf ihn zu ärgern und gib ihm das Gegengift bevor er noch genauso verreckt wie der letzte.“

Sasukes Sicht:

Ich versuche mich zu bewegen, doch es gelingt mir nicht. Auch vernehme ich alle Geräusche wie durch Watte. = Was hat dieses Miststück gemacht?! = Plötzlich spüre ich eine Hand an meiner Schulter und ich werde unsanft umgedreht. Mai beugt sich über mich. In ihrer Hand hält sie eine Spritzte.
Mit ihren strahlenden, grünbraunen Augen schaut sie neugierich und forschend in meine schwarzen. = Sie hat wunderschöne Augen... = doch ich kann den Gedanken nicht fortsetzen, da mich ein ziehender Schmerz im Bein davon abhält. Mai steht auf und wendet sich ab.
„Bist du zufrieden? Ich hab ihm das Gegengift verabreicht.“ sagt sie kalt.
„Wenn er lebt und keine bleibenden Schäden davonträgt dann ja.“ höre ich Kabutos Stimme sagen.
„Mach dir mal nicht ins Hemd. Er lebt und es geht ihm auch gleich wieder gut. Also keine Panik.“ antwortet sie ihm. = Dieses Miststück hat mich vergiftet! Und ich denk auch noch das die Bitsh schöne Augen hat?! Nein das lag bestimmt am Gift! = rege ich mich in Gedanken auf und versuche mich aufzurichten. Es gelingt mir soweit das ich noch sehe wie sie sich entfernt.
„Sie ist echt ne Nummer für sich.“ lacht Kabuto der nun in mein Blickfeld tritt.
„So kann man es auch nennen.“ meine ich mit wuterstickter Stimme und zusammen gebissenen Zähnen.

Mais Sicht:

= Sehr interessant. Er ist echt zäh. Andere sind bei dieser Art Gift meist entweder sofort verreckt oder konnten sich unmittelbar nach dem Kontakt mit diesem nicht mehr bewegen. Doch dieser Uchiha hat es sogar noch geschafft ein recht anspruchsvolles Jutsu anzuwenden. Sehr interessant. = Vor meinem Labor angekommen notiere ich mir die neuen Daten und gebe anhand dieser meinem Gift den letzten Schliff.
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Yuna
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Re: Sasuke und die Satanistin

Beitragvon Yuna » 22. Feb 2012, 23:22

Kapitel 2:

3 Wochen später

Sasukes Sicht:

Ich treniere gerade mit Kabuto.
„Kabuto!“ schreit eine helle, wunderschöne allerdings äußerst verärgerte Stimme.
„Oh oh das gibt jetzt Ärger.“ meint er und schaut in Richtung Tür.
Durch die auch sofort eine verdammt wütende Mai rein kommt.
„Du...“ sie zeigt auf Kabuto und kommt ihm ,bedrohlich, langsam näher. „... ich Zähle bis 3. Wenn meine Chemikalien dann nicht wieder in meinem Labor sind, werde ich...“ sagt sie bedrohlich leise und er schluckt hörbar. „Schon gut ich bin schon weg.“ sagt er und läuft los. = Was für ein Weichei. = denk ich mir und schaue zu der Giftmischerin. Sie schließt die Augen, wendet sich in die Richtung in die er verschwunden ist und öffnet die Augen wieder. Diese sind allerdings nicht mehr grünbraun sondern eisblau (http://files.tradoria.de/93bb60d927cfef ... aelter.jpg so ungefähr sehen ihre Augen aus) = Sie hat also ein Kekkei Genkai. =
„1...“ beginnt sie „2... und 3.“ sie seufts, deaktiviert ihr Erbe wieder und geht. = Wollte sie Kabuto nicht was antuhen wenn er es nicht schafft? = frage ich mich und ziehe eine Augenbraue hoch.
Kurz nachdem sie weg ist kommt Kabuto schwer Atmend zurück.
„Ich dachte die kleine wollte dich masakrieren.“ merke ich trocken an.
Kabuto lässt sich meben mir in den Staub fallen.
„Wenn ich es nicht geschaft hätte, wäre ich wirklich dran gewesen. Aber Gott sei dank hab ich es gerade so noch geschafft.“ meint er dann.
„Du bist gerade erst zurück und sie ist gegangen bevor du zurück warst. Also wieso bist du heil davon gekommen.“ frage ich und setze mich neben ihn.
„Ach stimmt ja. Du weißt ja so gut wie nichts von ihr.“ lacht er.
„Na dann erzähl mir was von ihr. Ich meine es hat doch bestimmt einen Grund warum sie hier ist.“ antworte ich total desenteresiert und setze mich ebenfals.
„Na aber hallo Sasuke. Hast wohl interese an ihr.“ hönt er.
„Hn.“ ist alles was ich erwiedere.
„Meine Güte. Dann erzähle ich dir mal was über Mai.“ meint er und schaut mich an. „Sie ist in einem echt verdamt religiösen Dorf aufgewachsen. Sie war immer gegen die Grundsätze die das Dorf und seine Bewohner vertreten. Als Mai 10 war kam eine Satanistin ins Dorf die ihr alles über den Satanismus erzählt hat. Kurz nachdem die Frau wieder weg war ist sie zum Satanismus gewekselt. Nach einem halben Jahr ist das allerdings rusgekommen und man hat sie verbannt. Allerdings ohne zu wissen das sie das Tomeinakugan und das Nenrikidokugan besitzt.“
„Und was haben diese Kekkei Genkei für eine Wirkung?“ frage ich nun milde interesiert.
„Beim Tomeinakugan werden ihre Augen eisblau und sie kann durch jedes Material durchsehen das sie will. Beim Nenrikidokugan werden ihre Augen rot mit einem unblaichmäzigem schwarzen Rand ( http://www.linsenkontor.de/images/produ ... /559_0.jpg ) kann sie sich teleportieren unzwar an jeden beliebigen Ort. Naja auf jedenfall habe ich sie gefunden als sie 11 war und habe sie mitgenommen. Orochimaru-sama hat schnell ihr großes potenzial erkannt und hat sie auf die Ninja-Akademie von Otogakure geschickt. Ich hab sie dann noch außerhalb der Akademie treniert. Damals entdeckte ich ihre Faszinattion für Kreuter. Da wurde sie auch zimlich schnell zum schwarzen Engel. Durch ihr Talent und ihr Kekkei Genkei war es nicht sonderlich erstaunlich das sie mit 11 Chu-Nin und mit 12 Jo-nin geworden ist. Hast du noch Fragen.“ beendet er seine Ausführung.
„Nein alles klar.“ sage ich und stehe auf und gehe zurück ins Versteck. = Sie ist stark. Das könnte ich mir nochmal zunutzen machen. = denke ich mir.
„Komm rein oder lass es mir egal aber stehe da nicht so dämlich vor meiner Tür.“ höre ich Mai sagen. = Ich hab garnicht gemerkt das ich stehen geblieben bin. = Ich schaue in die Richtung aus der die Stimme gekommen ist. Ich öffne die Tür und sehe mich um. Im Zimmer hängt ein Satanistischer Wandbehang. Mein Blick scheift etwas durch den Raum, am Bett verweilt er. = Meine Gühte sie ist echt total heiß. = schießt es mir durch den Kopf. Ich sehe sie nur an wie sie da auf ihrem Bett liegt und ein Buch liest.
„Mch ein Foto haste mehr von.“ sagt sie mit total genervter Stimme und blättert um.
„Was willst du eigentlich von mir Sasuke?“ fragt sie nachdem ich nicht auf ihre Aussage reagiert habe. „Kabuto hat mir einiges über dich erzählt...“ fange ich an.
„Und jetzt wolltest du mit mir reden, hab ich recht?“ fragt sie und legt ihr Buch beiseite.
„Etwas vieleicht.“ antworte ich und setze mich zu ihr aufs Bett.
Den Rest des Abends verbringe ich damit sie besser kennen zu lernen. Naja um 22 Uhr schmeißt sie mich dann allerdings aus ihrem Zimmer.
= Wir haben eigentlich viel gemeinsam. = denke ich mir im Halbschlaf.
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Yuna
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Re: Sasuke und die Satanistin

Beitragvon Yuna » 28. Feb 2012, 14:50

Kapitel 3:

Mais Sicht:

Ich bin gerade in meinem Labor und analiesire die Ergebnisse der Autopsie meines letzten Testobjekts.
= Keinerlei spuren von Gift nachzuweisen. Na das ist doch was wert. = denke ich mir und grinse zufrieden. Ich lege die Akte beiseite und seufze.
„Komm rein Kabuto. Das ist ja furchtbar zu wissen das du da vor der Tür rumstehst wie bestellt und nicht abgeholt.“ sage ich total genervt.
„Ich wollte dich einfach nicht bei der Arbeit stören. Aber da du mich ja quasi eingeladen hast herein zu kommen schätze ich das du gerade eine Pause machst.“ meint er total gelassen nachdem er reingekommen ist. Er schließt die Tür hinter sich, schnappt sich den Stuhl der eben der Tür steht, stellt ihn neben meinem Labortisch ab und setzt sich mir schräg gegenüber.
„Was willst du? Du kommst hier doch nicht aus bloßer nettichkeit rein.“ richte ich leicht misstrauisch das Wort an ihn. = Der will doch wieder irgendwas und so wie ich ihn kenne wird mir das Garnichts gefallen =
„Du hast recht mein besuch hat seine Grunde.“ meint er grinsend.
Ich verdrehe nur die Augen und frage dann leicht angepisst. „Und dürfte ich auch erfahren welch das sind. Oh und komm mir jetzt ja nicht mit rate doch einfach. Dazu bin ich nämlich nicht in Stimmung.“
„Schade eigentlich. Also ich bin hier um mit dir erstens über Sasuke zu sprechen...“ als er das sagt ziehe ich skeptisch eine Augenbraue hoch. = Was will der denn mit mir über den Uchiha reden? =
„... und zweitens soll ich dir deine neue Aufgabe erklären.“ schließt er seine Ausführung.
„Gut dann fang mal an.“ antworte ich und sehe ihn kalt an.
„Sasuke ist seit ich ihm, vor 3 Tagen, von deiner Vergangenheit erzählt habe scheint er etwas abgelenkt zu sein. Weißt du vieleicht was mit ihm los ist?“ fragt er mich grinsend.
„Woher soll ich das denn wissen? Kann ich etwa was dafür wenn der Uchiha unkonzentriert ist.“ meine ich nüchtern.
„Ach komm du willst mir doch nicht erzählen, das Sasuke dich kalt lässt.“ meint er und grinst mich leicht pervers an.
„Meine Fresse! Nur weil ich ne Frau bin, muss ich ihm doch nicht nur wegen seinem recht nettem Äußeren und einem etwas normalen Gespräch hinterher sabbern.“
„Ihr habt also miteinander geredet?“ grinst er.
„Lass das dumme Grinsen, wir haben nur über Dinge gesprochen die wir beide schon gehört haben.“
„Also keinerlei geflirte und keine Anspielungen?“
„Nein. So und was für eine neue Aufgabe hat Orochimaru-sama nun für mich?“ frage ich um vom momentanen Thema abzulenken.
„Du sollst Informationen sammeln.“ antwortet er mir und schaut leicht bedauernd.
„O.K. hat er auch erwähnt was ich für Informationen sammeln soll und wo?“ frage ich nun leicht misstrauisch.

Sasukes Sicht:

Ich laufe gerade durchs Hauptquartier. = Was Mai wohl gerade macht?... MOMENT frag ich mich etwa echt gerade was dieses Satanistenweib gerade macht?! = schießt es mir wie schon so oft durch den Kopf. Vor Mais Zimmertür bleibe ich kurz stehen gehe dann aber lieber weiter Richtung Trainingshalle. Dort angekommen trniere ich energisch. = Wieso kommt mir nur immer wieder diese Frau in den Sinn? Klar sie ist echt heiß und auch verdammt schlagfertig. Aber verdammt sie ist nur eine von vielen. = versuche ich mich selbst zu überzeugen. Auch wenn mir klar ist das es Unsinn ist.
„Hey Uchiha...“ ich drehe mich zu der Stimme um und sehe Mai. „... ich wollte mich von dir verabschieden. Ich hab nämlich ne Mission und werde deshalb länger weg sein.“ sagt sie und lächelt nicht leicht an.
„Was ist das denn für ne Mission und wo?“ frage ich sie misstrauisch.
„Sorry mein süßer aber das ist geheim. Ich wollte dich auch nur bescheit sagen, damit du nicht wieder Kabuto ausquetschen musst und er mir wieder auf die Nerven geht.“ entgegnet sie kalt. = Hat sie mich gerade `süßer´ genannt? =
„Hn.“ ist meine einzige antwort.
Sie seufts. „Na schön ich mach mich dann mal auf den Weg.“ sagt sie hebt ihre Hand zum Abschied und geht. Ich schaue ihr nur nach. = Sie hat echt nen geilen Arsch. = denke ich mir bevor sie komplett aus meiner Sicht verschwindet.
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Re: Sasuke und die Satanistin

Beitragvon Yuna » 13. Mär 2012, 02:09

Kapitel 4:

Mais Sicht:

Mit Hilfe meines Nenrikidokugan teleportiere ich mich in den Wald von Konoha. Ich atme noch einmal tief durch und verändere mit einem speziellen Jutsu meine Haar- und Augenfarbe. Außerdem ziehe ich ein weißes Top und eine rote Bluse an. Diesen lasse offen, meine schwarze Hotpan lass ich genauso wie die schwarzen Ninjaschuhe. = Na dann mal los. = denke ich mir und gehe in Richtung Dorf.
Nach dem üblichen ´wer bist du und was willst du hier?´ bin ich auf dem Weg zur Hokage. = Laut meiner Infos ist sie Fremden gegenüber immer misstrauisch und allgemein leicht reizbar ist. Ich sollte echt aufpassen das meine eigentlich perfekte Tarnung auffliegt. = grüble ich bis ich merke das ich bereits vor dem Büro von Tsunade stehe. Ich klopfe an und eine etwas nervös lächelnde schwarzhaarige öffnet.
„Hallo ich wollte...“ setze ich an, werde allerdings von der Frau vor mir unterbrochen.
„Komm rein.“ sagt sie und zieht mich ins Zimmer.

Narutos Sicht:

Ich funkl die Frau vor mir böse an.
„Ich will ne Mission, echt jetzt!“ rufe ich.
Oma Tsunade steht auf und ich mach mich schon auf das Schlimmste gefasst. Doch statt mich anzubrüllen fragt sie. „Wer ist das, Shisune?“ und zeigt auf eine Person hinter mir .
„Mein Name ist Mai Matsumoto. Ich war mein bisheriges Leben eine Reisende und habe gehofft, das sie mich in ihrem Dorf aufnehmen und mich als Ninja anstellen denn ich bin des Reisens müde. Deshalb suche ich nach einer Heimat, Hokage-sama.“ höre ich eine sanfte Stimme höflich sagen.
Ich drehe mich um und sehe das umferfendste Mädchen überhaupt. Mit ihren langen braunen Haaren, den dunkelblauen Augen und ihrer Figur wirkt sie einfach perfekt. = Sie ist wirklich eine unglaubliche Schönheit. = schießt es mir durch den Kopf.
„Du hast eine Ausbildung zum Ninja gemacht?“ fragt Tsunade skeptisch und setzt sich wieder.
„Ja habe ich...“ sie kramt in ihrer Tasche „... hier ist meine Akte. Da steht alles drin. Ein Verzeichnis meiner bisher erfüllten Missionen, meiner Fähigkeit und allgemeine Ding.“ sie reicht der Hokage die Akte. Diese schaut sie sofort durch.
„Wirklich beeindruckend. Du bist Chu-Nin und hast trotzdem schon über 20 Missionen der Klasse A erfüllt, mit gerade einmal 17 Jahren ist das wirklich ungewöhnlich.“ meint sie und öffnet eine Schublade.
„Nun ja, ich wurde sehr gut gefördert. Doch da ich in keinem Dorf lebte bin ich nie Jo-Nin geworden, Hokage-sama.“ meint sie mit gesenkten Kopf. = Wow sie ist echt so gut? Echt beeindruckend. = ich schaue das Mädchen das inzwischen neben mir steht, beeindruckt und auch etwas fasziniert, an.
„Hier dein Konohastirnband und der Schlüssel zu deiner Wohnung.“ sagt die alte Frau und reicht ihr besagte Dinge.
Mai nickt nur nur und nimmt die Sachen an.
„Naruto...“ ich schaue zur Hokage „... ich hab eine wichtige Mission für dich.“ meint sie und ich strahle sie an.
„Du wirst Mai Konoha zeigen und anschließend zu ihrer Wohnung bringen. Denn sie wird immerhin in die Wohnung unter dir ziehen.“
Ich schau sie etwas geschockt an, doch bevor ich etwas erwidern kann schmeißt sie uns raus.
„Du heißt Naruto, hab ich das richtig verstanden?“ fragt mich die Brünette.
„Ja hast du, Mai. Ich bin Naruto Uzumaki, der zukünftige Hokage, echt jetzt.“ antworte ich ihr.
„Na dann kann ich mich ja geehrt fühlen, das mir der nächste Hokage persönlich das Dorf zeigt.“ sagt sie und lächelt mich umwerfend an. = Sie ist echt süß. Ob sie wohl einen Freund hat? = frag ich mich und wir gehen los.
Nach einiger Zeit höre ich ein Grummeln. Da ich genau weiß das dies nicht von mir kommt schau ich zu Mai.
„Ich glaube es währe nicht schlecht wenn wir was essen gehen würden. Was meinst du?“ frage ich und grinse sie an. Doch bevor sie mir antworten kann knurrt ihr Magen.
„Das nehme ich dann mal als, ja.“ lache ich und auch sie lacht.
„Ja, mein Magen verlangt nach Nahrung.“ meint sie immer noch lachend. = Sie ist nicht wie andere Mädchen. Das ist echt erfrischend, wir werden bestimmt gute Freunde. = schießt es mir durch den Kopf während ich sie zu dem besten Restaura der Welt führe...

Sasukes Sicht:

Ich liege in meinem Bett und starre an die Decke. Trotz der Tatsache das ich vom harten Training mit Orochimaru echt müde bin finde ich keinen Schlaf. = Was es Mai wohl gerade macht? Geht es ihr gut? Wo ist sie gerade und vor allem mit wem ist sie dort? = frage ich mich und drehe mich auf die Seite. = Wieso muss ich andauernd an meine kleine Satanistin denken? = kaum hab ich es gedacht weiten sich meine Augen vor schock. = Hab ich gerade MEINE kleine Satanistin gedacht?! Ich glaub ich werd krank oder so. Ich mein klar sie ist scharf und mit dieser blauen Strähne im blonden Haar, den wirklich einzigartigen Augen und ihrem perfekten Körper. Außerdem hat sie einen unbeschreiblichen Charakter und genauso wie ich versteht sie es ihre Gedanken und Gefühle zu verbergen. Ich würde wirklich gerne hinter ihre Maske schauen... = leicht verliere ich mich in meinen Gedanken und sinke in den lang ersehnten Schlaf.

Sasukes Traum:

Ich gehe durch einen Wald. Dieser kommt mir so vertraut und doch so fremd vor. Immer weiter gehe ich durch die Bäume bis sich diese allmählich lichten. Zum Vorschein kommt eine Lichtung. Ich schaue sehe mich um und erblicke, wie aus heiterem Himmel, Mai die ein schwarzes Kleid (http://www.emp.de/h-r-london-lace-dress ... rt_218394/ das Kleid). Sie lächelt warm an. Sasuke, da bist du ja. Ich hab mich gefragt wann du endlich erscheinst...“ sie kommt auf mich zu. „... aber jetzt bist du endlich wieder bei mir.“ flüstert sie und schmiegt sich an mich. Etwas verwirrt schließe ich meine Arme um sie.
„Lass mich bitte nie wieder allein.“ nuschelt sie und krallt sich in mein Hemd.
Auch spüre ich etwas nasses an meiner Brust. Mit meiner rechten streichele ich vorsichtich über ihre Wange und hebe anschließend ihr Kinn an. Ein leichter rotschimmer liegt auf ihren Wangen während sie mir in die Augen schaut.
„Sasuke...“ flüstert sie meinen Namen doch weiter kommt sie nicht, da ich ihre Lippen mit den meinen sanft verschließe. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl macht sich in mir breit. Mais Hände wandern in meinen Nacken und ich drücke sie fester an mich und vertiefe den Kuss. Mit jeder Sekund wird unser Kuss leidenschaftlicher. Ich streiche mit meiner Zunge über ihre Unterlippe und sofort öffnet sie ihren Mund und gewährt mir Einlass. Sofort erkundet meine Zunge die neue Umgebung. Nachdem ich damit fertig bin stupse ich ihre Zunge an und ein heftiger Kampf entbrennt den keiner von uns gewinnen kann. Meine Hände wandern zu ihrem perfekten Po und ich heb sie an. Augenblicklich schlingen sich ihre Beine um meine Hüfte und ich presse sie an den nächsten Baum. Langsam löse ich meine Lippen von Mai´s und beginne ihren Hals zu küssen. „Sasuke.“ haucht sie und legt den Kopf zur Seite um mir mehr Spielraum zu geben. Ich spüre wie mir das Blut langsam in die Länden wandert und beiße der kleinen leicht in den Hals. Sie keucht auf und ich fahre mit meiner Zunge versöhnlich über den Biss.
„Sasuke, ich will dich.“ stöhnt sie und auch ich muss leise aufkeuchn als ich ihre Hand spüre die über die Beule in meiner Hose streicht. Ich kneif ihr in den Hintern und gehe mit ihr zur Mitte der Lichtung. Mai nutzt diesen kurzen Zeitraum um mir, so gut wie es ihr möglich ist, das Hemd auszuziehen. Angekommen stelle ich sie wieder auf ihre Füße und mein Hemd fällt zu Boden. Ich schaue die Satanistin an und sofort spüre ich ihre Lippen wieder auf meinen. Während des Kusses bleibt die Kleine nicht untätich, denn sofort löst sie den Knoten es Seils und meine Hose fällt ebenfalls zu Boden. Ich löse währenddessen den Knoten in ihrem Nacken und streife ihr das Kleid vom Körper und löse den Kuss. Voller Begierde wandert mein Blick über ihren vollkommen entblößten Körper und die Tatsache das sie von Anfang an keine Unterwäsche getragen hat lässt mich erregt knurren.
„Willst du mich nur anschauen oder...“ sie stellt sich vor mich und streicht erneut über mein ,inzwischen schon schmerzhaft eregtes, Glied. „... nimmst du mich endlich und verschaffst sowohl dir als auch mir die wohltuende Erlösung?“ fragt sie und grinst mich pervers an.
Ich ziehe sie an mich und Küsse sie mit allem Verlangen das ich gerade verspüre und lege sie unter mich auf den Boden. „Ich werd dich nehmen wie dich noch kein Mann vor mir dich genommen hat.“ hauche ich ihr mit verführerischer Stimme ins Ohr und streife meine Bockershorts ab. Noch einmal gebe ich ihr einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss, dann schau ich ihr in die Augen, spreize ihre Beine und versenke mich mit einem Harten Stoß in ihr. Sie stöhnt laut auf und auch ich kann und will mir ein stöhnen nicht verkneifen. Immer wieder stoße ich in sie und genieße es wie sie Stöhnt und meinen Stößen entgegen kommt. Meine Hände wandern unentwegt über ihren Körper genauso wie meine Lippen, ihr Hände wandern über meinen Rücken und kratzen immer wieder über meine Haut.
„SASUKEEEEEEE!!“ schreit sie laut stöhnent als sie kommt.
Berauscht von ihrer enge und ihrem stöhnen komme auch ich nach einem weiteren Stoß und ergieße mich in ihr...

Schweißgebadet schrecke ich aus Schlaf und streiche mir die verschwitzten Strähnen aus dem Gesicht. = Was für ein Traum. = denke ich mir, gehe im Badezimmer unter die Dusche und beseitige das durch diesen Traum entstandene Problem...
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Re: Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 21. Mai 2012, 00:03

Kapitel 5:

Mais Sicht:

PIIIIIP. PIIIIIIP. PIIIIIIIIP.
Ich hau auf meinen Wecker. = Blödes scheiß Teil. = denke ich mir und drehe mich wieder um. Nach 10 Minuten, die sich für mich wie 10 Sekunden angefühlt haben, klingelt schon wieder etwas. Erneut haue ich auf den Wecker, doch das nervige klingeln hört nicht auf. Murrend setze ich mich auf und greif nach dem Teil. = Wie jetzt? Das Ding klingt ja garnicht... = wird es mir bewusst und schon wieder klingelt es. Ich schlag mir mit der fachen Hand vor die Stirn.
„Boha bin ich blöd. Da steht einer vor meiner Tür.“ murmele ich und stehe auf.
Gemächlich schlurfe ich zu besagter und öffne sie.
„Morgen Mai ich wollte...“ Begrüßt mich Naruto verstummt dann allerdings und bekommt doch echt Nasenbluten. = Was ist denn mit ihm los ich meine... = ich schau an mir runter und sofort weiß ich wieso er Nasenbluten hat. = Meine Fresse wieso muss ich auch immer so verdammt aufreißenden angezogen pennen? = frag ich mich und ziehe den Jungen kurzerhand in die Wohnung und setze ihn in die Küche.
„Hier nimm, für deine Nase.“ sage ich milde lächelnd zu ihm und reiche ihm ein Taschentuch.
Angesprochener antwortet allerdings nicht sondern greift nur nach dem Tuch und glotzt mich an. = Meine Güte muss er denn so starren? Ich mein klar; ich trage ein Negligé aber trotzdem muss er ja nicht so glotzen. ( für alle dies interessiert hier ist der Link zum Negligé http://www.zugeschnuert-shop.de/neglige ... a-1001518/ ) Außerdem kennen wir uns doch schon 3 Wochen und sind inzwischen auch gute Freunde geworden. Sprich er hat echt keinen Grund so zu glotzen. = denke ich mir etwas ungesäuert.
„Ich gehe mir schnell was anziehen.“ sage zu Naruto, nachdem ich die Küche schon halb verlassen habe.

Narutos Sicht:

Ich schau Mai nach und sofort wird mein Nasenbluten schlimmer. = Das ist so peinlich, echt jetzt! Sie hält mich jetzt 100 % für nen total unerfahrenen, notgeilen Idioten. = denk ich mir, wische das Blut weg und lasse frustriert den Kopf hängen.
„Alles wieder gut oder muss ich mir Sorgen machen?“ haucht mir Mai ins Ohr.
Mir läuft ein wohliger Schauer über den Rücken. = Mein Gott wieso muss sie nur so eine Wirkung auf mich haben? Ich mein klar ich sehe ja ein das ich mich etwas in sie verschossen habe. Aber ein Mädchen wie sie erwidert meine Gefühle sicher nicht, immerhin kann sie echt jeden haben. =
„Ich mach uns mal Frühstück. So wie immer halt.“ kichert sie und geht zum Kühlschrank. „Ja, alles so wie immer.“ flüstre ich leise.
Nach einigen Minuten stehen auch schon ihre super leckeren Pfannkuchen auf dem Tisch und wir essen.
„Ist alles klar Naruto?“ fragt mich mein heimlicher Schwarm besorgt.
„Klar mit mir ist alles in bester Ordnung. Wieso fragst du?“ erwidere ich und lächle sie leicht an.
„Du bist so still und da hab ich mir halt Gedanken gemacht.“ nuschelt sie und ich könnte schwören das sie leicht rot geworden ist. = Das ist voll süß, echt jetzt! = schießt es mir bei diesem Anblick durch den Kopf.
Nach dem Frühstück gehen wir zusammen zum Trainingsplatz. Dort befinden sich auch schon Sensai Kakaschi und Sakura.
„Da seit ihr ja endlich. Naruto wir sollen zur Hokage.“ meint Kakaschi.
„Tut uns leid das wir so spät dran sind aber es gab einen kleinen Notfall. Stimmts Naruto?“ grinst Mai. = Das Mädel will mich echt ärgern. = denk ich mir und funkle sie an.
„Na ja, jetzt seit ihr ja da. Also lass uns gehen Naruto.“ meint Kakashi nur und wir machen uns auf den Weg. Ich schaue noch einmal zurück und sehe wie mir Mai zuzwinkert. Augenblicklich werde ich rot um die Nase.

Mais Sicht:

= Er ist ein Idiot... ein echt süßer Idiot, aber immer noch ein Idiot. = denke ich und schüttle leicht den Kopf. Als ich wieder in die Richtung schaue in die Team 7 verschwunden ist fällt mir erst auf das sie aus meinem Blickfeld verschwunden sind. Kurz schließe ich die Augen und konzentriere mich. = Keinerlei Chakren zu spüren. = stelle ich zufrieden fest, öffne meine Augen wieder und gehe in den Wald. Auf einer kleinen Lichtung angekommen schaue ich mich um und sehe dann eine weiße Fledermaus auf mich zufliegen.
„Da bist du ja Luzi!“ rufe ich dem kleine Geschöpf entgegen und strecke meinen rechten Arm aus.
„Es tut mir leid. Aber es ging nicht schneller denn...“ sie krallt sich in den Ärmel meines Shirts und verstummt.
„Weil was?“ frage ich, ziehe eine Augenbraue hoch und hebe den Arm dann dem sie hängt.
„Nun Habuke hmt nimk erphischkt...“ nuschelt sie und ich fang an zu lachen.
„Bitte was ist passiert ich hab nämlich beim besten willen nicht verstanden was das jetzt heißen sollte.“ bringe ich immer noch lachend hervor.
„Man Sasuke hat mich erwischt...“ spricht sie die Worte nun deutlich aus und mein lachen verstummt sofort.
„Wobei hat er dich bitte erwischt?“ frage ich in gefährlich ruhigem Ton.
„Ich hab ihm etwas hinterher spieoniert... ich weiß das sollte ich nicht aber er ist so anders.“ meint sie und schaut mich flehend mit ihren roten Augen an.
„Na ja... jetzt hast du´s halt gemacht. Daran ändert sich ja auch nichts wenn ich dich jetzt anschreie. Aber tu mir bitte den Gefallen und mach das nicht nochmal. Ich nämlich garnicht wissen was mit dem werten Herrn Uchiha los ist.“ sage ich und schaue meinen Vertrauten Geist streng an.
„In ordnung in Zukunft werde ich nur die Nachrichten überbringen und nicht mehr schnüffeln.“ bekomme ich als Antwort.
„Na dann ist ja gut.“ grinse ich. = Oh und wie sie weiter schnüffeln wird. = denke ich mir und seufze auf.
„Hast du denn eine Nachricht für mich?“ frage ich.
„Ja aber...“
„Aber was? Rede endlich oder muss ich dir heute alles aus der Nase ziehen?“ funkele ich sie an.
„... Die Nachricht ist mehr oder weniger von Sasuke.“ murmelt sie. = Was von Sasuke? Woher weiß der bitte das Luzi mein Vertrautergeist ist und mir Nachrichten überbringt? = frage ich mich geschockt, was man mir allerdings nicht ansieht.
„Was für eine Nachricht?“ frage ich, nach kurzem schweigen.
„Er will wissen wo du bist und was das für eine Mission ist. Außerdem soll ich dir sagen das du dich mal beeilen sollst und deinen... um es mal mit Sasukes Worten auszudrücken... deinen geilen knack Arsch zurück ins Versteck schwingen.“ berichtet sie und schaut zur Seite.
Ich spüre richtig wie mir die Zornesröte ins Gesicht steigt und mein ganzer Körper spannt sich an.
„Du kannst diesem Spaken ausrichten das ihn meine Mission nen feuchten Dreck angeht! Oh und sag ihm doch auch das ich so schnell nicht zurück komme weil ich hier ne Menge... spaß habe.“ sage ich und grinse beim letzten Teil pervers.
„Gut mach ich.“ sagt sie und löst sich von meinem Arm.
„Warte kurz...“ halte ich sie nochmal auf und krame in meiner Tasche „... gib die hier bei Kabuto ab, er weiß was zutun ist.“ antworte ich auf ihren fragenden Blick und reiche ihr eine Schriftrolle.
„Wird gemacht.“ sagt sie und fliegt los.

Sasukes Sicht:

Ich liege mehr oder weniger zufrieden in meinem Bett und schaue, mal wieder, zur Decke. = Wie sie wohl auf die Nachricht reagiert? Ich wette sie flippt aus, auch wenn sie es sich nicht unbedingt anmerken lässt. = denke ich mir und ein leichtes, kaum sichtbares, Lächeln umspielt meine Lippen. Als ich spüre wie eine kleine Hand zärtlich über meine Brust streichen, schaue ich zur Seite. Ein Mädchen ungefähr so alt sie ich, liegt neben mir und schaut mich mit noch immer leicht geröteten Wangen an.
„Das war einfach unglaublich.“ seufzt sie zufrieden und schließt die Augen. = Ganz süß das Mädel aber nicht mal annähernd so scharf wie Mai. = kommt es mir, bei dem Anblick des nackten Mädchens neben mir, in den Sinn. Ach flackern die Bilder meines Sextraumes den ich, seit sie weg ist, jede Nacht habe wieder auf und augenblicklich steht er. Ich verkreif mir ein genervtes Stöhnen und wende mich der blauhaarigen zu.
„Willst du nochmal?“ frage ich mit verführerischer Stimme und einem perversen Grinsen im Gesicht.
Erschrocken und ungläubich sieht sie mir in die Augen. Anschließend wandert ihr Blick meinen Körper hinab und ein unterdrückter Schrei ist zu hören.
„Das kann doch nicht wahr sein. Ich meine wir haben es doch jetzt schon 3 mal hintereinander getan.“ flüstert sie geschockt und starrt meine Erektion an.
„Na und? spricht doch nichts gegen ne 4 Runde.“ erwidere ich auf ihre Aussage und sie schaut mir wieder in die Augen.
„Ich fand es zwar jedes Mal unglaublich, aber nochmal halt ich das nicht aus. Dafür bist du für meinen Geschmack etwas zu brutal beim Sex.“ sagt sie und schaut verlegen zur Seite. = Was heißt hier bitte zu brutal beim Sex?! Was kann ich dafür das sie noch Jungfrau war und es nicht hingekriegt hat sich zu entspannen?! Das ist doch echt die höhe! Lässt sich von mir ficken, sagt das es ihr gefallen hat und meckert denn rum, weil ich nicht ewige Zeiten damit zugebracht habe das sie sich an mich gewöhnt?! Die spinnt doch! = rege ich mich in Gedanken über diese Antwort auf.
„Aber ich könnte dich doch etwas verwöhne.“ schlägt sie vor.
„Wenn du willst dann mach.“ antworte ich kalt, schließe die Augen und verschränke die Arme hinter dem Kopf. = Immer noch besser als selbst Hand anlegen zu müssen. = denke ich mir und spüre wie sich eine Hand um mein Glied schließt.
Nachdem ich meinen Höhepunkt erreicht habe scheuche ich das Mädel weg und gehe duschen.
Als ich das Bad, nur mit einem Handtuch bekleidet wieder verlasse, flattert da eine Albino Fledermaus in meinem Zimmer.
„Du bist zurück und was hat sie gesagt?“ frage ich und setze mich auf mein Bett.
„Das dich das alles nichts angeht und das sie sich Zeit lassen wird mit dem zurückkommen da sie ne menge spaß hat. Wobei sie den letzten Teil mit nem echt perversen Grinsen im Gesicht gesagt hat.“ bekomme ich als Antwort.
„Du verarschst mich oder?“ frage ich und meine Stimme bebt leicht vor Wut.
„Nein tue ich nicht.“ sagt sie und löst sich in einer Rauchwolke auf. = ich fasse es nicht dieses kleine Miststück poppt sich auf ihrer Mission durch die Weltgeschichte?! = rege ich mich auf und ignoriere die Tatsache das ich, seit sie weg ist auch nichts anderes tue als rum zu vögeln. Ich lege mich aufs Bett und überlege mir wie ich jetzt weiter vorgehen werde.
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Re: Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 5. Nov 2012, 18:01

Kapitel 6:

Mais Sicht:

Langsam gehe ich zurück ins Dorf. = Ich frage mich wie der Uchiha auf meine Nachricht reagiert? = schießt es mir durch den Kopf.
„Hey Mai!“ holt mich eine vertraute Stimme aus meinen Gedanken.
Ich schaue in die Richtung aus der die Stimme kommt und lächle.
„Hallo Naruto. Ich dachte das Tsunade euch ne Mission geben wollte.“ begrüße ich den blonden.
„Wir haben auch eine Mission. Zwar nichts wichtiges aber es ist ne Mission.“ grinst er.
„Jede Mission ist auf ihre weise wichtig, mein Lieber.“ erwidere ich.
„Da hast du auch wieder recht.“ meint er und wird leicht rot. =Meine Fresse ist das süß! = denke ich und lächle ihn etwas verträumt an.
„Musst du eigentlich schon los?“ frage ich um das entstandene Schweigen zu brechen.
„Ja ich bin gerade auf dem Weg zum Treffpunkt.“ antwortet er etwas zu schnell.
„Kann ich dich ein Stück begleiten?“ frage ich schüchtern.
J... ja klar Mai!“ antwortet er lächelnd.
Zusammen machen wir uns auf den Weg und unterhalten uns über Gott und die Welt, bis wir unser Ziel erreicht haben.
„Tschüs Naruto und viel erfolg bei der Mission.“ flüstere ich ihm zu während ich ihn umarme.
„Danke.“ ist alles was er sagt und als ich mich von ihm löse sehe ich in sein Puterrotes Gesicht.
„Naruto beeil dich wir wollen los!“ drängelt pinki. = Ich hasse die Schnalle. = denke ich und verkneife mir einen bösen Blick in ihre Richtung. Naru lächelt mich bedauernd an und geht dann zu Sakura und Kakashi. Etwas traurig gehe ich zurück in meine Wohnung. Dort suche ich mir meine Satanistische Bibel, lege mich aufs Bett und lese.


Narutos Sicht:


Die Mission gestaltet sich wirklich nicht schwer. Wir sollen nur eine Schriftrolle zu Gaara nach Suna bringen. Weswegen wir jetzt vor den Toren Sunas stehen.
„Lasst uns die Mission erledigen. Ich will heim, echt jetzt!“ drängle ich und gehe voran, die Anderen folgen mir Kommentarlos. Vor Gaaras Büro angekommen öffne ich die Tür ohne zu klopfen.
„Oh, hallo Naruto.“ grüßt mich der rothaarige.
„Hey Gaara. Wir haben eine Schriftrolle für dich.“ erwidere ich und sehe zu Kakashi der gerade den Raum betritt.
„Guten Tag Kasekage Gaara.“ begrüßt er den rothaarigen und überreicht ihm anschließend das Dokument.
„Ich danke euch.“ meint Gaara freundlich.
„Ja gern geschehen. Wir müssen dann auch wieder los.“ sage ich.
„Hast wohl in Konoha ne heiße Braut die auf dich wartet.“ lacht Kankuro der neben mich getreten ist.
„Das geht dich nichts an.“ zische ich und verlasse den Raum. Wieder folgen mir die Anderen wortlos.
Nach drei ereignislosen Tagen kommt endlich Konoha in Sicht. = Na endlich. Das wurde aber auch Zeit. = denke ich und laufe so schnell ich kann. Kurz vor dem Ziel werde ich langsamer.
„Mai... Mai!“ murmele ich zuerst ihren Namen, um sie anschließend so laut ich kann zu rufen. Die brünette dreht sich zu mir.
„Naruto!“ ruft sie, läuft auf mich zu und fällt mir um den Hals.
„Ich hab dich so vermisst Naruto. murmelt sie und versteckt ihr Gesicht in meiner Halsbeuge...
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Re: Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 18. Nov 2012, 18:35

Kapitel 7:


Ich hab dich auch vermisst.“ flüstere ich ihr zu. Ich kann spüren wie Mai lächelt und meinen Hals küsst. Mit feuerrotem Gesicht starre ich geradeaus. = Was geht denn jetzt ab? = frage ich mich während mir Kotetsu und Izumo stumm zu erklären versuchen das ich den Jackpot geknackt habe. Das steht zu mindestens auf dem Zettel den die beiden hochhalten.

Mais Sicht:

Genüsslich übersähe ich Narutos Hals weiter mit kleinen Küssen während meine Hände über seine Brust streichen. = Man ich muss mich zusammenreißen, sonst fliegt noch meine Tarnung auf. = ermahne ich mich selber und löse mich widerwillig von dem blonden.
„Tut mir leid...“ murmele ich leise und schaue mit geröteten Wangen zu Boden.
„Schon in Ordnung.“ Narutos Stimme klingt sanft in meinen Ohren. Vorsichtig hebe ich den Blick und schaue in ein paar vor Freude funkelnde blaue Augen.
„Naru...“ murmle ich gerührt und kuschele mich an ihn.
„Vielleicht sollten wir uns über das, was zwischen und ist unterhalten.“ hauche ich ihm zu und der Usumaki nickt.
„Am besten wir gehen zu dir.“ antwortet er, ebenfalls betont leise. Also löse ich mich von ihm und nehme seine Hand.
„Alles was du willst.“ sage ich lächelnd und ziehe den blonden mit mir.
Angekommen setzen wir uns auf mein Sofa.
„Was empfindest du für mich, Naruto?“ frage ich ernst und schaue ihn direkt an.
„Also ich... ich mag dich... sehr sogar.“ stottert er.
„Also bin ich für dich nur eine gute Freundin?“ flüstere ich traurig und senke den Blick.
„Was?! Nein du bist für mich viel mehr als eine gute Freundin! Ich liebe dich, echt jetzt!“ brüllt der Usumaki und springt auf.
Gerade als ich den Kopf hebe sehe ich wie er wegläuft.
„Naru!“ rufe ich ihm nach und folge ihm bis in den Wald.
Dort bekomme ich ihn dann endlich zu fassen.
„Wieso bist du einfach abgehauen? Ich bin ja gar nicht dazu gekommen dir zu antworten.“ meckre ich Naruto an.
„Weil ich die Antwort schon kenne. Du magst mich nur als Freund und...“ weiter lasse ich den aufgewühlten Jungen nicht sprechen. Meine Lippen auf den seinen ersticken jedes weitere Wort. Nach kurzer Zeit entspannt er sich und nimmt mich zögerlich in den Arm.
„Ich liebe dich doch auch, du Baka.“ flüstere ich nach dem Kuss.
Vor Freude strahlend vereinigt Naruto unsere Lippen erneut und ich genieße einfach die Unschuld dieses Kusses. = Eindeutig das erste Mal das er ein Mädchen küsst. Aber keinesfalls schlecht... = schießt es mir durch den Kopf und ich lege zufrieden seufzend meine Arme um seinen Hals.
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Re: Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 9. Dez 2012, 21:23

Kapitel 8 Teil 1:


Sasukes Sicht:

Inzwischen ist Mai schon ein halbes Jahr weg. Allerdings weiß ich jetzt wo das kleine Miststück steckt. Sie ist in Konoha und mit Naruto zusammen.
Woher ich das weiß? Der Trottel ist mit seinem neuen Team in Orochimarus Versteck gekommen und da habe ich es dann erfahren.
„Dieses kleine Miststück...“ murmle ich vor mich hin während ich zu der Schlange gehe. = Endlich ist es so weit... = denke ich mir und betrete den Raum.
Ah Sasuke da bist du ja. Dann können wir ja beginnen.“ spricht der schwarzhaarige zu mir.
Ich nicke einfach nur und lasse ihn in dem Glauben das alles so laufen wird wie er es will...
Nachdem ich Orochimaru aus dem weg geräumt habe gehe ich zu Suigetsu, da ich ihn für meinen Plan brauche.
Nachdem ich angekommen bin befreie ich ihn, nach einigen Floskeln, aus dem Tank und er manifestiert sich wieder.
„Zieh dir was an.“ sage ich, drehe mich um und gehe los.
Suigetsu folgt mir und labert mich voll von Zabuzas Schwert. Da mich sein Geschwafel nervt mache ich mich mit ihm auf die Suche nach Informationen. Schnell haben wir alles wichtige erfahren und das Schwert beschafft.
„Und wie soll´s jetzt weiter gehen?“ fragt mich der weißhaarige.
„Wir holen zuerst Karn und anschließend Yuugo.“ erwidere ich ruhig. „ Und danach ist meine kleine Satanistin an der Reihe... = ergänze ich gedanklich und verkneife mir ein fieses Lächeln.

Nachdem wir endlich das Versteck, in dem sich Karin befindet, erreicht haben weise ich Suigetsu an die Gefangenen frei zu lassen. Ich selbst begebe mich zu Karin und überzeuge sie davon mit zu kommen. Was sich als nicht sonderlich schwer erweist. Immerhin ist Karin eines meiner notgeilen Fangirls...
Am nächsten Tag brechen wir auf um Yuugo zu holen.
Als wir ihn erreichen dreht er durch und greift Karin an.
„Yuugo, beruhige dich.“ befehle ich ihm mit aktiviertem Sharingan.
Schnell findet er seine Fassung wieder und lässt von Karin ab. Nachdem auch das erledigt ist machen wir uns auf den weg zu Nekobaa.
Bei ihr holen wir neue Waffen, Kleidung und Proviant. Außerdem ruhen wir uns aus bevor ich mein Team nach Konoha führe um Mai zu holen. = Ich komme meine kleine... =
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Re: Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 29. Sep 2013, 17:47

Kapitel 8 Teil 2:


Mais Sicht:
Müde schlage ich meine Augen auf und sehe eine Nackte Brust. Ein leichtes Lächeln schleicht sich auf meine Lippen und ich schaue hoch zu meinem kleinen Hengst. „Morgen mein Schatz.“flüstere ich in sein Ohr und streichle über seine Brust.
„Morgen mein Engel...“ murmelt er verschlafen und gibt mir einen sanften Kuss.
„Hast du gut geschlafen?“ frage ich ihn liebevoll.
„Nach so einer Nacht kann ich doch nur gut geschlafen haben.“ antwortet er mit einem verwegenen Grinsen im Gesicht, welches mich zum erröten bringt.
„Also Naruto...“ murmel ich und schaue zur Seite. Naruto dreht meinen Kopf zu sich und giebt mir einen langen Kuss, welchen ich sofort erwiedere.
„Ich liebe dich, Mai und letzte Nacht konnte ich dir zeigen wie sehr.“ sagt er ernst und nimmt mich in seine Arme. = Ja... der süße liebt mich und letzte Nacht hab ich ihm die Unschuld genommen. Oh man ich komm mir echt beschissen vor. Naruto hat echt was besseres verdient, ein Mädchen wie Hinata würde gut zu ihm passen... =
„Alles klar, Schatz?“ fragt er mich. Ich schau ihn leicht verwierrt an und schüttel leicht den Kopf.
„Ja alles gut ich war nur in Gedanken. Aber das ist nicht so wichtig... Appropo wichtig sollten wir uns nicht heute Morgen bei Tsunade melden?“ frage ich um das Tehma zu weckseln.
„Ach du schande du hast recht!“ schreit der Blonde und springt auf. Schnell ziehen wir uns an und laufen zu der Hokage...
„Ihr seid zu spät!!!!“ brüllt die Frau. Alle Anwesenden also, Shisune, Kakashi, Sai, Sakura, Naruto und ich zucken leicht zusammen.
„Verzeiht bitte ehrenwerte Hokage. Es war meine Schuld, ich hab zu lange gebraucht, verzeiht bitte. Aber wieso sollten wir zu euch kommen?“ entschuldige ich mich höflich.
„Ich habe Neuigkeiten für euch. Die Anbus haben in der Nähe des Konoha Waldes, eine uns bekannte Person gesichtet und sind dieser gefolgt...“
„Um das zu erfahren bin ich so früh aufgestanden, echt jetzt?!“ unterbricht Naruto, Oma Tsunade.
= Du Idiot lass sie doch erst aussprechen... gleich brüllt sie wieder rum! = schießt es mir durch den Kopf bevor sie anfängt zu brüllen.
„NARUTO!!!!! HALT DIE KLAPPE!!!! SONST VERRATE ICH DIR NICHT DAS DIE VERTRAUTE GESTALT SASU...“ unterbricht sie sich selbst. = Oh mein Satan was macht denn Sasuke hier und wieso weiß ich nix davon?! Du bist tot Luzi! = Innerlich vor Wut kochend, versuche ich mich nach außen hin zusammen zu reißen.
„Hä? Wer soll denn dieser Sasu sein?“ fragt Naruto verwirrt, Sai grinst unschuldig, Kakashi schlägt sich gegen die Stirn und ich schaue beschämt zu Boden.
„DU BAKA!!!“ brüllt Sakura und verpasst ihm eine Kopfnuss.
„Man wieso haust du mich denn jetzt Sakura, echt jetzt?!“ fragt er und reibt sich die entstehende Beule.
„Danke Sakura, dann kann ich ja jetzt endlich aussprechen.“ Meint sie und seufzt „Hmm... Da außer Naruto jetzt alle Bescheid zu wissen scheinen kann ich ja auch gleich sagen, dass Sasuke die Person ist...“
Naruto steht einfach nur da und schaut Tsunade fassungslos an.
„Unglaublich Naruto ist ja mal sprachlos...“ stellt Shizune verdutzt fest.
„Na das wurde aber auch Zeit!“ lacht Tsunade erfreut.

Sasukes Sicht:

Nachdem wir nun endlich ausgerüstet sind für den Kampf in Konoha, machen wir uns nun endlich wieder auf den Weg.
„Was willst du eigentlich in Konoha?“ fragt Karin mit ihrer nervtötenden Stimme. Darauf verdrehe ich genervt die Augen.
„Vielleicht will er ja seinen alten Lover besuchen... Nabuto... oder wie der auch heißt...“ antwortet Suigetsu mit einem perversen Grinsen im Gesicht.
„Sasuke hat doch KEINEN LOVER!!! der ist doch Hetero ICH!? muss das doch am besten wissen!!!“ brüllt die Rothaarige pikiert. Wird darauf hin aber gleich rot im Gesicht, sodass man nicht mehr erkennen kann, wo die Haare anfangen und das Gesicht aufhört.
„ Äh das sollte jetzt nicht so klingen, wie es rüberkam also Sasu....“
„HALTET DIE KLAPPE. ICH KANN MICH JA NICHT MAL MEHR DENKEN HÖREN!!!!!!“ Schreie ich die beiden an und augenblichlich bekomme ich meine geliebte Ruhe.
Während ich meinen Blick nach vorne richte, erkenne ich bereits die aus meiner Kindheit vertraute Umgebung. = Wiegt euch nicht zu sehr in Sicherheit, eure schöne Idylle werde ich zerstören, das schwöre ich euch! =


Kapitel 9:


Mais Sicht:

Nachdem wir Tsunades Büro verlassen haben schweigt Naruto immer noch eisern. = Die Nachricht muss ihn sehr getroffen haben. Der kleine tut mir wirklich leid... = denke ich mir und schaue Naru besorgt an.
„Es geht mir gut...“ meint der blonde nach einer halben Stunde schweigen.
„Wirklich...?“ hake ich besorgt nach und bleibe stehen.
„Ja ich... ich brauche nur etwas Zeit für mich...“ antwortet Naru und lässt mich stehen. = Das ganze nimmt ihn echt heftig mit. Ich mache mir echt Sorgen... Am besten finde ich heraus was der Uchiha will... = schließe ich meinen Entschluss und gehe in den Wald. Dort angekommen rufe ich Luzi welche auch sofort erscheint.
„Was will er hier?!“ frage ich die kleine Fledermaus barsch.
„Er will dich holen um Naruto und auch dir damit weh zu tun.“ antwortet sie verschreckt. = Verdammt! = ist das einzige was mir durch den Kopf schießt, bevor ich zurück in meine Wohnung laufe und das wichtigste einpacke. Nachdem das erledigt ist schreibe ich noch schnell einen Zettel schultere meine Tasche und aktiviere mein Nenrikidokugan.
„Es tut mir leid Naruto...“ murmele ich bevor ich aus Konoha verschwinde, an einen Ort an dem ich sicher bin...

Narutos Sicht:

Am Abend habe ich mich wieder einigermaßen gefasst. Ich erhebe mich von dem Flussufer an dem ich gesessen habe und schaue in den Himmel. = Was macht Sasuke nur hier? Will er vielleicht nach Konoha zurückkehren? = frage ich mich und atme tief durch.
„Ah Naruto...“ höre ich die mir nur all zu bekannte Stimme.
„Sasuke!“ rufe ich und drehe mich um. Er steht vor den Bäumen und schaut mich kalt an.
„Wo ist denn das kleine Miststück?“ fragt mich der schwarzhaarige und schaut sich um.
„Wen meinst du denn bitte mit kleines Miststück?!“ frage ich wütend.
„Na die kleine Schlampe die du bumst du Trottel...“ lacht er hämisch.
„Wieso redest du so über Mai du kennst sie doch gar nicht?! Außerdem was interessiert es dich, wo sie ist?!“ brülle ich ihn an und meine Muskeln spannen sich an.
„Du bist ja total ahnungslos... Ich...“ setzte er an als ein rothaariges Mädchen neben ihm auftaucht.
„Sie ist nicht mehr hier Sasuke.“ berichtet sie. Sasuke schaut kurz extrem wütend bevor er verschwindet. = Soll ich ihm nach...? Nein ich gehe besser zu Mai und frage sie was das alles zu bedeuten hat.
Bei ihrer Wohnung angekommen klopfe ich kurz an, da niemand reagiert öffne ich vorsichtig die Tür.
„Hallo... Mai bist du da?“ frage ich in die Stille, doch bekomme keine Antwort. Ich gehe zuerst in die Küche, dann ins Wohnzimmer und anschließend ins Bad. Da ich sie dort nicht finden kann gehe ich ins Schlafzimmer, doch auch dort ist sie nicht. Allerdings fällt mir auf das auf ihrem Bett ein gefalteter Zettel liegt. Auf diesem steht *Für Naruto*, langsam öffne ich ihn und beginne zu lesen...
*Mein Lieber Naruto,
dies jetzt zu schreiben fällt mir schwer, doch ich muss es dir endlich gestehen...
Ich bin nicht die für die du mich hältst. Mein richtiger Name lautet Mai Hinachi und ich war eine Untergebene Orochimarus. Meine Mission war es Informationen über dich zu Sammeln und an die Schlange weiterzuleiten. Zu diesem Zweck habe ich mich verstellt und mein wahres ich verborgen. Ich musste an dich ran kommen und das habe ich ja letztlich auch geschafft. Unsere Beziehung ist also nur entstanden weil das am einfachsten war. Keiner hätte je vermutet das ich das Dorf und vor allem dich ausspioniere. Es tut mir wirklich leid dich benutzt zu haben doch... so bin ich. Oh was du auch wissen solltest, ich bin bekannt unter dem Namen schwarzer Engel und ich bin Satanistin. Du kannst mit diesen Informationen gerne zur Hokage gehen denn bis du das hier liest bin ich schon längst über alle Berge. Ich hoffe du wirst dein Leben trotzdem weiter leben und dich auch wieder verlieben, denn es gibt viele Mädchen die nur auf dich warten.
Der schwarze Engel*
Tränen laufen meine Wangen hinab und tropfen zu Boden.
„Das kann nicht wahr sein...“ murmle ich leise und sinke ebenfalls zu Boden.
„NEEEEIIIIINNNNNN!!!!!!“ schreie ich laut meine Verzweiflung heraus...

Sasukes Sicht:

Total wütend ziehe ich mit meinem Team weiter. = Wo kann sie nur sein und was fällt ihr ein einfach so zu verschwinden?! = koche ich vor Wut und entferne mich schnellst möglich von Konoha.
„Wo geht es jetzt hin Sasuke?“ fragt mich Karin vorsichtig.
„Wir suchen uns ein Dorf und beginnen mit der Informations Beschaffung zu Itachi...“ knurre ich und erhöhe mein Tempo. = Wenn ich meinen Bruder erledigt habe ist diese kleine Schlampe dran. So einfach wirst du mir nicht davon kommen Mai. Das schwöre ich bei meiner Ehre...! = beschließe ich entschlossen.

Mais Sicht:

Suchend schaue ich mich um und spüre wie mir ein Kunai an die Kehle gehalten wird.
„Das find ich aber nicht nett. Begrüßt man so etwa eine alte Freundin?“ frage ich total ruhig und spüre wie das Kunai weicht.
„Hallo Mai...“ begrüßt mich mein alter Freund und ich drehe mich zu ihm um.
„Habt ihr schon von Oros tot gehört?“ frage ich vorsichtig.
„Klar haben wir das und verdammt bist du sexi geworden seit wir uns das letzte mal gesehen haben!“ begrüßt mich nun auch der ältere der beiden nachdem er aus dem Schatten tritt. Lächelnd verdrehe ich die Augen.
„Ich weiß es ist lange her... aber so sehr habe ich mich auch nicht verändert.“ antworte ich nüchtern und der Mann grinst mich an.
„Stimmt du warst schon immer sexi.“ lacht er und mustert mich prüfend, während sein Partner keinen Ton von sich gibt.
= Oh man ich hab die beiden echt vermisst... = denke ich mir und versuche das Geschehene fürs erste zu vergessen...
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Re: Sasuke und die Satanistin (ab 16+)

Beitragvon Yuna » 1. Okt 2013, 13:11

Kapitel 10:


Narutos Sicht:

Ich sethe vor Tsunade und Jeraya welche mich stumm mustern.
„Was ist denn so wichtig, das ich dafür meine Rescherchen unterbrechen musste, Naruto?“ fragt Jeraya und erntet von Tsunade einen bösen Blick. Ich lasse das ganze unkommentiert und lege Tsunade Mai´s Brief auf den Schreibtisch.
„Was ist das?“ fagt sie und schaut mich verständnisslos an.
„Lest einfach.“ richte ich jetzt doch das Wort an die beiden.
Mit zweifelndem Bick beginnen beide zu lesen. Ich beobachte die sich ständig änderne Mimik der zwei Sannin. Tsunade legt den Brief auf den Tisch.
„Seit wann hast du diese Nachricht?“ fragt die alte Frau mich. Zuerst schweige ich und schaue zu Boden.
„Naruto!“ herrscht sie mich an.
„Seit zwei Tagen.“ murmle ich und schau sie immer noch nicht an.
„Was!?! Du hast diese Nachricht seit zwei Tagen und informierst mich nicht sofort!?! Was hast du dir dabei bitte gedacht!?!“ schreit sie und schlägt die Handfläschen auf die Tischplatte. Ich tue nichts, stehe einfach nur so da.
„Ich kümmere mich um den Jungen Tsunade. Veranlass du alles nötige.“ spricht der geile Eremit mit ruhiger Stimme und legt mir eine Hand auf die Schulter.
„Komm mit Naruto.“ spricht er mich leise an und zieht mich in richtung Tür.
Draußen gehen wir schweigend nebeneinander her bis die Sonne unter geht. Wir lassen uns auf einer Bank nieder und der weißhaarige seufzt.
„Weißt du wer der schwarze Engel ist Naruto?“ fragt er mich mit belegter Stimme.
„Mai...“ flüstere ich und kralle mich in den Stoff meiner Hose. = Wieso fragt er mich das? Er hat es doch selbst gelesen! =
„Ich meine nicht die Person, sondern weißt du was der schwarze Engel tut?“ erklährt er mir und ich schüttel den Kopf.
„Das dachte ich mir... Also der schwarze Engel ist eine erbahrmungslose killerin. Sie ist berühmt dafür ihren Opfern jede Information zu entlocken und sie dann hinterhältig und kaltblütig zu vergiften. Bei jedem ihrer Opfer wurde eine schwarze Feder gefunden. Außerdem ist ihre schönheit und ihr unschuldiges Aussehen ein Grund für diesen Namen. Das ist auch der Grung wieso Tsundade so wütend geworden ist. Das Dorf wurde vom schwarzen Engel ausspioniert und keiner kann sagen was mit den Informationen passiert oder schon passiert ist. Da Orochimaru sein Leben gelassen hat ist alles ungewiss.“ erklährt mir der Mann ruhig.
„Wieso hatt sie mich dann nicht getötet?“ frage ich den kauzigen Bergeremieten und er lacht bitter auf.
„Hast du dir ihren Brief mal genau angeschaut?“ fragt er und hällt denn Zettel in den Händen.
„Ich hab ihn immer und immer wieder gelesen und weiter?“ frage ich und kämpfe gegen die aufkommende Wut an.
„Daraus was sie geschrieben hat und vorallem wie sie es geschrieben hat, kann ich sehen was ungefähr in ihr vorging...“ antwortet er und schaut mich an. = Na es ist doch eindeutig das sie mich verletzen wollte! = denke ich mir sauer.
„Ach ja und was?“ frage ich mit spott der meine Wut übertünchen soll.
„Sie hat es in Eile geschrieben und doch kann man sehen das sie immer wieder neu ansetzten musste. Es ist ihr nicht leicht gefallen das alles zu schreiben. Doch sie wuste das es der einzige Weg ist... Verstehst du Naruto sie will das du sie hasst und deshalb nicht nach ihr suchst auch wenn das bedeutet dein Herz zu brechen. Ihr war bewusst das alles früher oder später auffliegen würde und hat gedacht das du so besser damit umgehen könntest. Sie hat geschrieben das sie sich wünscht das du dich wieder verliebst, Naruto, sie hat dich wirklich geliebt...“ er ahtmet tief durch und schaut in den Himmel „Ich schätze irgend etwas ist geschehen das sie fliehen musste. Sonst währe sie geblieben und hätte sich uns vieleicht sogar anvertraut. Doch das war ihr wohl nicht mehr möglich und damit du ihr nicht nachtrauerst und sie anfängst zu suchen hat sie beschlossen das es besser ist wenn du sie hasst...“ endet er seine erklährung und ich bleibe einfach stumm.
Auch nachdem ich zurück in meiner Wohnung bin und in meinem Bett liege gehen mir Jerayas Worte nicht aus dem Kopf. = Mai liebt mich und deshalb will sie das ich sie hasse? Das ergibt doch keinen Sinn. Der alte Sack irrt sich! Mai hat mich nur benutzt! Ihre Gefühle für mich wahren niemals echt! = beginne ich mir wieder einzureden so wie ich es die letzten zwei Tage schon getahn habe. Doch etwas ist anders... Eine Stimme schwirrt unendwegt durch meinen Kopf und fragt beharlich „Wieso lebst du dann noch?“ - „Wieso hat sie dich nicht einfach getötet?“ - „Wieso hat sie dir diese Nachricht dann hinterlassen?“
Ich könnte schreien vor Verzweiflung und Ratlosichkeit. Was sie wohl gerade tut...?


Mais Sicht:


Allein sitze ich auf einem Baum und schaue in den Sternen klahren Himmel, während meine Weggefährten sich asruhen. Ich schließe die Augen und sehe sofort wieder sein Gesicht. = Wieso kann ich ihn nicht einfach vergessen? Er ist nur ein dummer Junge, nicht mehr. Es ist quatsch immer noch an ihn zu denken! = agumentiere ich eisern in meinen Gedanken.
„Worüber grübelst du denn nun schon wieder?“ höre ich die raue Stimme des älteren an meinem Ohr und spüre wie er seine Arme um meinen Bauch schlingt.
„Ich hab nur über die vergangenen Monate nachgedacht.“ antworte ich und lehne mich zurück.
„Mein kleiner Engel du wirst dich nie ändern oder?“ fragt er und streichelt leicht über meinen Bauch.
„Was meinst du damit?“ frage ich und schmiege mich etwas an ihn.
„Ich weiß genau das du mich anlügst. Ich kenn dich einfach zu gut, als das du mich belügen könntest und das weißt du auch.“ erklährt er ruhig und ich lächle leicht.
„Man wird´s ja wohl versuchen dürfen...“ murmel ich leise.
„Du bist wirklich unverbesserlich.“ erwiedert er nur. = Er fragt sich was ich denke... aber er fragt nicht. Wie früher... er wartet darauf das ich es ihm von miraus erzähle. Auch wenn ihm das warten mit unter echt verrückt macht. Das macht er schon seit wir uns kennen, da er schnell gemerkt hat das es nichts bringt mich zu drängen. Wenn ich nicht darüber reden will dann ist das so und fertig. Er weiß das genausogut wie ich... = denke ich mir und schließe die Augen. = Wieso muss das alles so schwer sein...? = frage ich mich, während sich eine einzelne Träne einen Weg über mein Gesicht barnt und ich in einen unruhigen schlaf falle.
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